Wie und warum neue Ziele das Leben neu machen

Irgendein Ziel haben wir eigentlich immer, nur das Ergebnis lässt u. U. zu wünschen übrig: wir kommen nicht am Ziel an – fangen oft gar nicht erst an – oder das Ergebnis lässt zu wünschen übrig.

Eigentlich schade, denn wir und Sie, wir haben immer die Wahl

zumindest zwischen zwei Möglichkeiten: 1. wir wollen zeigen, was in uns steckt, oder 2. wir wollen zeigen, wie gut wir Erwartungen erfüllen können. Manchmal nutzen wir auch die 3. Möglichkeit – uns möglichst gut zu verstecken.

Ganz gleich, wo Sie gerade in diesem Moment stehen – wenn irgendetwas in Ihrem Leben nicht rund läuft, ist das ein Zeichen. Meistens dafür, dass Sie gerade nicht einvernehmlich mit Ihren echten Bedürfnissen und bewussten Zielen durchs Leben marschieren – Sie haben Ihre ureigene Spur verlassen. Das bedeutet körperlichen Stress und geistige Blockade. Für viel zu viele Menschen ist das schon zum Dauerzustand geworden.

Deshalb – möglichst schnell zurück auf die eigene Spur

Ein beliebtes und allseits bekanntes Spiel ist, andere für die eigenen Probleme verantwortlich zu machen. Unterm Strich ist das ein denkbar schlechter Weg – wer die Verantwortung abgibt, wird früher oder später zum Spielball fremder Interessen.

Werden Sie auch unbedingt hellhörig, wenn Sie kritisiert werden. Oder glauben Sie auch (noch) an konstruktive Kritik? Warum eigentlich? Weil Sie die Erwartungen anderer noch besser erfüllen wollen oder sich nach Anerkennung und Liebe verzehren? Das ist ein großer Irrtum, denn erst die eigenen, echten Ziele und die eigenen, echten Bedürfnisse führen uns dahin.

Neue Ziele für ein neues Leben

Das ist ganz einfach, braucht aber ein paar stille Stunden. Gönnen Sie sich den Luxus und halten einmal inne (am besten gleich) und machen Sie sich neue Gedanken. Jedes Ziel folgt unweigerlich einem inneren Bedürfnis, einem Wunsch, einer Sehnsucht. Jedes eigene, echte Ziel hingegen braucht eine bewusste Entscheidung.

Was es mit Kritik wirklich auf sich hat …

Machen Sie ein Experiment (je ausführlicher, desto wirkungsvoller, am besten also schriftlich) und durchforsten Ihren Alltag. Stellen Sie sich dafür gezielt und liebevoll folgende Fragen:

  • Wie oft werden Sie kritisiert? 
  • Wer kritisiert Sie wofür? 
  • Wie reagieren Sie – schuldbewusst, abwehrend, untertänig? 
  • Was ist dadurch langfristig besser geworden?
Nun zu Ihnen:
  • Wie oft kritisieren Sie und wofür?
  • Wen kritisieren Sie wofür und warum steht Ihnen das zu?
  • Wie reagieren die Kritisierten und was hat sich langfristig verbessert?
Was haben Sie heraus gefunden? Gibt es etwas, was Sie verändern wollen?

Neue Ziele für ein neues Leben – aber bitte ohne Kritik

Wer kritisiert, verleugnet seine echten Bedürfnisse.
Wer sich kritisieren lässt, verleugnet seinen Selbstwert.
Ziele und Bedürfnisse sind untrennbar verbunden. Kümmern Sie sich um Ihre Bedürfnisse, um Ihre echten Ziele. Auch um die Ihrer Mitmenschen, denn wer kritisiert vermeidet, seine echten Bedürfnisse auszusprechen geschweige denn durchzusetzen. Falls er sie überhaupt kennt. Wenn wir füreinander da sind, geht es für allen gut aus.
Es kann nur besser werden …

Unterschrift

 

 

 


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Warum?  Wir müssen Viele werden …